Beni Huggel Familie

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Beni Huggel Familie;- Frau Yvonne von Beni Huggel wurde positiv auf Covid-19 befunden. Jetzt befindet sich die ganze Familie in einem in sich geschlossenen Gebiet. Im Interview spricht der ehemalige Profifußballer darüber, wie Jeune er mit seiner Situation umgeht und wie es um seine eigene Gesundheit geht. Geboren am 7. Juli 1977 in Dornach und aufgewachsen in Münchenstein in Basel, wurde ich mit 21 Jahren Fußballprofi. Während meiner 14-jährigen Karriere als Profifußballer hatte ich die Möglichkeit, viele unglaubliche Momente, Titel und Höhepunkte.

 

Als ehemaliger Nationalspieler (41 Länderspiele) war ich 12 Jahre in der Schweizer Liga beim FC Basel 1893 und Tot zwei Jahre in der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt. Sechs Titel mit dem FC Basel 1893, knapp zwanzig Einsätze in der UEFA Champions League und drei Einsätze bei Welt- und Europameisterschaften rundeten meine Karriere ab.

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Nach einer erfolgreichen Karriere als Fussballer setzte ich meine Ausbildung zum Fussballtrainer in Magglingen fort und schloss 2015 erfolgreich das UEFA-A-Diplom des Schweizerischen Fussballverbandes ab.

Beni Huggel hingegen gehe es gut: «Ich bin gesund und habe keine Symptome oder etwas bemerkt», sagt er. Es sei unwahrscheinlich, dass er sich nicht selbst mit dem Virus angesteckt habe.

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  • Seit Yvonnes positiver Identifizierung wurde nicht nur die ganze Familie in eine 10-tägige Selbstquarantäne gestellt, sondern Beni Huggel sofort «exquartiert», wie er sarkastisch erklärt.
  • Yvonne und Beni schlafen nun auf ärztlichen Rat hin in getrennten Betten.
  • Generell sei das Familienleben in Quarantäne, so Beni Huggel, “nicht ganz einfach”.
  • Seine Kinder hingegen scheinen bei guter Gesundheit zu sein, und seine Frau hat dafür gesorgt, dass die Alltagsstrukturen in dieser ungewöhnlichen Zeit nicht völlig zusammenbrechen.
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Huggles erlaubt daher kein Homeschooling im Schlafanzug. Nach dem Frühstück werden die Gäste zu ihren Plätzen im Schreibtisch begleitet. «Die Kinder sorgen dafür, dass alles in Ordnung ist.

Nur in seltenen Fällen muss ich sie drängen», erklärt der SRF-Fußballexperte.

Zudem betreue ich seit 2012 als SRF-Fussball Experte die Swiss Super League und ab 2018 die Spiele der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft.

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