Sonja Zekri Eltern

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Sonja Zekri Eltern: Sonja Zekri ist eine in Deutschland lebende Journalistin und Romanautorin. Ihre Forschungsinteressen liegen im Nahen Osten, Osteuropa, Kultur und Religion. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 mussten die Zeitungskolumnisten auf die aktuelle Dringlichkeit reagieren und Antworten geben, so die Schriftstellerin Sonja Zekri in der Dlf (Daily Liberation Front). Auf den Kulturseiten waren damals noch nie gehörte Stimmen zu hören, unter anderem von Politikwissenschaftlern und Orientalisten.

Sonja Zekri wurde in der klassischen Rezension als “Königin der Feuilletons” bezeichnet und war während ihrer gesamten Regierungszeit unangefochten. Dies ist jedoch seit geraumer Zeit nicht der Fall. Neben Meinungsbeiträgen finden sich mittlerweile auch andere Arten von Journalismus wie Nachrichten, Berichterstattung und Interviews in den Kulturteilen von Zeitungen.

Wie Zekri betont, gab es viele Wendepunkte in der Geschichte der Feature-Seiten. Die Mitte der 1980er Jahre ausgebrochene sogenannte “Historikerdebatte” markierte ihrer Meinung nach “die Anfänge des zeitgenössischen Feuilletons”. Im Mittelpunkt des Dialogs stand damals die Frage „Wo steht die Bundesrepublik?“. ‘Wie passt es in Ihre allgemeine Erinnerungskultur?’ Das nahm viel Platz ein, das nahm viel Platz ein. “Das hatte absolut nichts mit journalistischer Berichterstattung zu tun”, sagt der Autor.

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Nach Zekri ist die Zeit der großen Interpreten der Gegenwart zu Ende. “Die Ära der großen Interpreten der Gegenwart ist zu Ende.” Sonja Zekri glaubt, dass Social Media in diesem Bereich immer wichtiger wird. Sie sieht auch eine Zunahme der Meinungsvielfalt. Zekri studierte Geschichte und Slawistik an der Universität Bochum. Nach einem Aufenthalt in Russland studierte sie Journalistik an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg, wo sie später für FAZ, stern und ZDF arbeitete.

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Als ständige Redakteurin im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung war sie dort von 2001 bis 2011 tätig. Die 17-teilige Deutschland-Extremserie, die zunächst in der SZ und später in Buchform im Jahr 2004 erschien, wurde von ihr mitbearbeitet und sie hat auch als Autorin dazu beigetragen. In dieser Serie geht es um Schallplatten, die in Deutschland als “ungewöhnlich” gelten. Sie hat auch eine Reihe von Essays zu einer Vielzahl von russischbezogenen Themen verfasst. In Moskau arbeitete sie von 2008 bis 2011 als Reporterin für die SZ. Seit April 2011 arbeitet sie als Reporterin für die SZ und den Tages-Anzeiger in Kairo über Ereignisse in der arabischen Welt.