Titus Dittmann Vermögen

Titus Dittmann Vermögen
Titus Dittmann Vermögen

Titus Dittmann Vermögen:- Titus Dittmann ist ein westfälischer Unternehmer aus Münster. Er wurde am 8. Dezember 1948 in Kirchen, Deutschland, geboren. Er wird oft als “Vater der deutschen Skateboardszene” bezeichnet. Seine Firma Titus Dittmann GmbH ist europäischer Marktführer im Vertrieb von Skateboardausrüstung. Jedes Jahr richtet er die offizielle Skateboard-Weltmeisterschaft durch die „Münster Monster Mastership“ aus. Dittmann hat einen starken Bezug zum Schulbereich und wird 2015 als didacta-Bildungsbotschafter fungieren.

 

Titus Dittmann ist im Westerwald geboren und aufgewachsen und zog 1971 nach Münster, um an der Westfälischen Wilhelms-Universität Leichtathletik und Geographie zu studieren. 1977 schloss er sein Lehramtsstudium ab und begann 1978 sein Referendariat am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium in Münster. Fasziniert von der neuen Begeisterung in den USA, gründete er mit seinen Schülern eine Eislaufgruppe. Sein zweites Staatsexamen legte er 1980 mit der Arbeit „Skateboarden im Schulsportunterricht?“ ab.

Titus Dittmann Vermögen
Titus Dittmann Vermögen

1978 gründete Titus Dittmann mit ein paar Kumpels eine bescheidene Skateboardfirma. Aufgrund der Materialknappheit in Europa reist er häufig nach Kalifornien, um Boards und andere Utensilien zu besorgen. “Titus Rollsport”, sein erstes bescheidenes Geschäft in einem Keller in Münster, ist einer der ersten Skateshops Europas. Skater kommen aus allen Ecken der Welt, um sich mit Material und Kleidung einzudecken. Neben Einzelhandel und Versand begann das Unternehmen mit der Herstellung und dem Druck eigener Leiterplatten.

2009 gründete Titus Dittmann seine eigene Stiftung. Über die Initiative skate-aid (skate-aid.org) unterstützt er weltweit Kinder- und Jugendprogramme, die durch Skateboarding Entwicklungshilfe leisten. Überall dort, wo das Leben von Horror, Gewalt und Verwüstung geprägt ist, will er die pädagogische Kraft des Skateboardens nutzen, um Kinder zu stärken. Im Frühjahr 2010 errichtete er gemeinsam mit dem Kooperationspartner Grünhelme eV an einer Schule in Karokh den ersten Skate-Aid-Sportpark Afghanistans.

Titus Dittmann Vermögen:- €90 Million

1980 gründete Titus Dittmann Deutschlands ersten Outdoor-Skatepark. Zusammen mit dem Gütersloher Skater Claus Grabke gründete er das „Titus Show Team“, Europas erstes Skateboard-Team. 1982 veranstaltete er auf dem Parkplatz Münster Ostbad seinen ersten Halfpipe-Contest, das “Münster Monster Mastership”. Daraus entwickelte sich eine der renommiertesten Skateboard-Meisterschaften der Welt, die 1988 in der Halle Münsterland begann, 1999 in die Dortmunder Westfalenhalle zog und 1997 zur offiziellen Skateboard-Weltmeisterschaft wurde.

Dittmann ging 1984 nach vierjähriger Tätigkeit als Lehrer am Hammonense Gymnasium in Hamm in den Ruhestand. Er gründet “TDG Distribution” und dominiert den Import von Amerikas Skateboards, Rollen, Achsen und Zubehör. Dittmann weist mit seinem sozialen und pädagogischen Engagement Vorwürfe zurück, er betrüge mit seinen Trendstücken junge Leute um ihr Geld. Sein Credo: Für junge Leute ist das Board nicht nur ein Sportgerät, sondern ein Vehikel der Selbstdarstellung.

Als der erste Skateboom Ende der 1980er Jahre seinen Höhepunkt erreichte, geriet das Unternehmen in eine finanzielle Notlage. Als er sich 1994 für einen dramatischen Neuanfang entscheidet, denkt Dittmann bereits an den Ruhestand. Er wandelt den Großhandel in ein Netzwerk von Ablegern um, das sich zunehmend auf Einzelhandel, Versandhandel und Franchising konzentriert.

Darüber hinaus gründet er Medien- und Veranstaltungsfirmen und gründet Kooperationen in Logistik und Informationstechnologie. NACH UNTERNEHMENSABSCHLUSS hat die Titus AG im Jahr 2002 bundesweit 30 Filialen eröffnet, beschäftigt über 400 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 70 Mio. Euro. Am 9. März 2007 änderte er die Rechtsform seines Unternehmens, das heute als „Titus Dittmann GmbH“ firmiert.

1993 gründete Titus Dittmann den “Skaters Palace”, ein Jugendzentrum in einer stillgelegten Fabrik, in dem Eislaufkurse und Hip-Hop-Auftritte stattfinden. 2001 erwarb er das ehemalige Apollo-Theater, eines der prächtigsten Theater Münsters, und baute es zu einem Jugend-Lifestyle-Kaufhaus um. Dittmann wurde im selben Jahr vom Manager Magazine und der Unternehmensberatung Ernst & Young zum „Entrepreneur des Jahres 2001“ in der Kategorie „Retail“ gekürt.

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