Ruxandra Donose Biografie

Ruxandra Donose Biografie
Ruxandra Donose Biografie

Ruxandra Donose Biografie:- Ruxandra Donose ist dem Opern- und Konzertpublikum in Nordamerika und Europa durch ihre Auftritte als Ruxandra bekannt. An der Royal Opera, Covent Garden in London gab sie in der Saison 1997-1998 ihr Europadebüt als Sesto in einer Neuinszenierung von Giulio Cesare. Prompt wurde sie für Auftritte als Annio in einer Neuproduktion von La Clemenza di Tito und für Auftritte als Nicklausse wieder engagiert. Sie wurde am 2. September 1964 in der rumänischen Hauptstadt Bukarest geboren. Die Partien des Mezzosoprans in Transvestiten wie Cherubino in W.A. Mozarts “Hochzeit des Figaro”, Sesto in “La Clemenza di Tito” und Idamante in “Idomeneo” gehören zu den Rollen, für die sie von zahlreichen Opernhäusern in aller Welt gesucht wird.

Donose wurde in eine Musikerfamilie hineingeboren und stand schon als Kind auf der Konzertbühne, zunächst als Pianistin, dann als Sängerin und Schauspielerin. Nach ihrem Abschluss an der Musikuniversität Bukarest (in der Klasse von Georgeta Stoleriu, 1998) setzte sie ihre Studien in Weimar bei Lore Fischer (Lied-Oratorium) und in Wien bei Renata Scotto (Lied-Oratorium) fort (Oper). Sie wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, u.a. als Preisträgerin des Internationalen Gesangswettbewerbs der ARD in München (1990) und des Washington International Vocal Competition (1993).

Ruxandra Donose Biografie
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Beim ARD-Wettbewerb 1990 in München belegte sie den zweiten Platz. Im Anschluss daran reiste sie zu ihrem ersten internationalen Engagement nach Basel in die Schweiz. Im Jahr 1992 wurde sie als Solistin an die Wiener Staatsoper eingeladen. Es folgte eine rasante internationale Karriere als Opernsängerin (u.a. an Covent Garden, Opéra Bastille, Metropolitan Opera, Salzburger Festspiele) sowie als Lied- und Oratorieninterpretin (u.a. an Covent Garden, Opéra Bastille, Metropolitan Opera, Salzburger Festspiele).

Als Solistin am Opernhaus Constanta in Rumänien (1989-1991) und am Opernhaus Basel in der Schweiz (1989-1991) ist Ruxandra Donose in einer Vielzahl von Rollen aufgetreten (1991-1992). Ihre Bühnen- und Konzerttätigkeit war äußerst vielfältig und ermöglichte es ihr, in vielen verschiedenen Musikzentren der Welt gleichzeitig aufzutreten, so dass sie in ihrer zehnjährigen beruflichen Laufbahn eine hervorragende kreative Bilanz vorweisen kann. Nach dem Gewinn des ARD-Wettbewerbs gab sie 1992 ihr umjubeltes Debüt an der Wiener Staatsoper als Varvara in Katya Kabanova, eine Rolle, die ihr viel Lob einbrachte.

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Auch die Rolle der Azucena in Verdis Troubadour, für die der Generalintendant der Oper ein festes Engagement empfiehlt, wurde von der Schauspielerin in München gesungen. Daraufhin kehrte Maria Moreanu in ihr Heimatland zurück, da die allgemeine Situation zur Zeit des Konflikts eine Annahme verhinderte. Die Rollen des Tannhäuser und Lohengrin in Richard Wagners Tannhäuser und Lohengrin wurden in das Repertoire von Maria Moreanu aufgenommen.

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Über ihre Leistung in der Titelrolle von Rossinis La Cenerentola beim Glyndebourne Festival im Jahr 2005 schreibt Barry Brenesal: “Ich möchte jedoch Ruxandra Donose besonders hervorheben. Ihre Stimme ist ein dunkler Mezzo, mit gleichmäßiger Farbe, Volumen und Unterstützung im gesamten Stimmumfang. Die Stimme ist in der Lage, anspruchsvolle Koloraturen zu bewältigen, ohne Anzeichen von Anstrengung oder Ehrgeiz zu zeigen.

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