Rudi Völler Vermögen

Rudi Völler Vermögen
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Rudi Völler Vermögen:- Rudi Völler wurde am 13. April 1960 in Hanau geboren. Er stammte aus einem Arbeiterhaushalt, sein Vater war gelernter Dreher, seine Mutter war Hauswirtschafterin. Sein Vater, der später Lagerleiter wurde, war auch Jugendbetreuer des TSV 1816 Hanau. Dort ist er auch aufgetreten. 1968 nahm er seinen Sohn zum ersten Training mit, und so begann seine Fußballkarriere. Schon früh wurde klar, dass Völler über höhere Fähigkeiten verfügt. Seine stürmischen Züge kristallisierten sich allmählich heraus, und im Alter von 15 Jahren wurde ein Talentscout auf ihn aufmerksam.

 

Völler spielte als Stürmer bei der FIFA-Weltmeisterschaft 1990. Im Finale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 1986 gegen Argentinien erzielte er in der 81. Minute den Ausgleich, doch Argentinien gewann 3:2. Wie Mário Zagallo, Franz Beckenbauer und Didier Deschamps stand Völler als Spieler und Trainer im Finale der Fußballweltmeisterschaft (1986 und 1990).

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Völler begann seine Profikarriere in der zweiten Liga bei Kickers Offenbach, wo er bis 1980 blieb. Im selben Jahr wechselte er zum TSV 1860 München, der in dieser Saison abgestiegen ist. Völller spielte ebenfalls in der zweiten Liga bei 1860, wechselte dann aber zu Werder Bremen. Zwischen 1982 und 1987 bestritt er 137 Pflichtspiele für Werder Bremen und erzielte dabei 97 spektakuläre Tore.

 

Völler begann das Spiel und spielte 78 Minuten. Marseille wurde später in einen Bestechungsskandal verwickelt und 1993 die Meisterschaft aberkannt. 1994 stieg der Verein trotz eines zweiten Platzes ab. Völler schoss während seiner Zeit beim Verein 24 Ligatore, verließ den Verein aber nach dem Abstieg. 1994 kehrte er nach Deutschland zurück und wechselte zu Bayer Leverkusen, wo er 1996 seine Spielerkarriere beendete und eine Laufbahn in der Vereinsverwaltung begann.

Noch 2019 sah es so aus, als ob die glanzvolle Karriere des Trainers auf der Kippe stünde. Doch plötzlich war er wieder ganz oben. Laut dem Magazin People With Money ist Völler der bestbezahlte Manager der Welt und verdient zwischen März 2021 und März 2022 beachtliche 96 Millionen Dollar und übertrifft damit die Einnahmen seiner nächsten Konkurrenten von 60 Millionen Dollar.

Rudi Völler wurde im Zeichen des Widders geboren. Astrologen glauben, dass die Ankunft des Widders immer den Beginn von etwas Mächtigem und Chaotischem ankündigt. Sie sind ständig auf der Suche nach Dynamik, Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit und sind stolz darauf, in allen Bereichen – von der Arbeit bis zu gesellschaftlichen Ereignissen – immer die Ersten zu sein. Der Widder ist eines der aktivsten Tierkreiszeichen, was auf seinen Leitplaneten Mars und die Tatsache zurückzuführen ist, dass er, wie Löwe und Schütze, ein Elementarzeichen ist. Sie handeln instinktiv, manchmal bevor sie die Situation vollständig durchdacht haben.

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Deutschland war zum zweiten Mal in Folge bei einer Europameisterschaftsendrunde in der ersten Gruppenphase ausgeschieden, und das Glück, das Völlers Mannschaft zwei Jahre später ins Finale der Weltmeisterschaft geführt hatte, war ihr offensichtlich abhanden gekommen. Obwohl das Endergebnis ähnlich ausfiel wie vier Jahre zuvor, wurde es nicht als Katastrophe gewertet: Wenn man alle drei Spiele Revue passieren lässt, wird deutlich, dass die Mannschaft nie wirklich unterlegen war und zu Recht Pech hatte.

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Seitdem nahm er an der Europameisterschaft 1992 teil, dem ersten internationalen Turnier Deutschlands nach der Wiedervereinigung, allerdings nur gegen die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS). Sein letztes Spiel für die Nationalmannschaft bestritt er am 10. Juli 1994 bei der Fußballweltmeisterschaft 1994, als er im Viertelfinale mit 1:2 gegen Bulgarien verlor; entscheidend war jedoch sein Doppelpack beim 3:2-Sieg gegen Belgien in der Vorrunde.

Der Westdeutsche wechselte 1987 in die Ewige Stadt, nachdem er in der vorangegangenen Saison Torschützenkönig der Bundesliga geworden war. Die erste Saison verlief aufgrund von Verletzungen, die seine Integration in den Verein erschwerten, nicht nach Plan, so dass er nur drei Tore erzielte. Auch zu Beginn seiner zweiten Saison wurde es nicht besser, da er bis Weihnachten nur noch ein weiteres Mal traf. Dennoch war er beliebt, da seine harte Arbeit gelobt wurde, und am Ende der Saison flog er – im wahrsten Sinne des Wortes – als “deutscher Bomber”.

Während Völler von der deutschen Bevölkerung geliebt wurde, war das Verhältnis zu den Medien, die sich bei der ersten Provokation auf Mutter Teresa gestürzt hätten, nicht dasselbe. Die Kritik am Bundestrainer flammte während der EM-Qualifikation 2004 schnell wieder auf und spitzte sich live im nationalen Fernsehen zu. “Mit der Mannschaft, die er hier zusammengestellt hat, kann er es sich kaum leisten, gegen die anderen deutschen Mannschaften zu verlieren”, sagte der ehemalige Stürmer und Manager der Nationalmannschaft. “

Es wäre interessant zu sehen, wie er sich in der nächsten Saison als Manager von Manchester City schlägt. Dann wird seine Mannschaft nicht viel besser sein als die der anderen englischen Spitzenclubs. Er wird mit größeren Hindernissen konfrontiert werden und seine außergewöhnlichen Talente unter Beweis stellen können. Er wird in England stärker unter die Lupe genommen werden.